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Aktuelles & Infos zur MPU

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Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) betrifft längst nicht nur junge Verkehrsteilnehmer oder Wiederholungstäter. Immer häufiger erhalten auch Menschen über 50 eine Anordnung zur MPU. Das kann viele Gründe haben – von Alkohol am Steuer über Punkte in Flensburg bis hin zu gesundheitlichen Bedenken. Für Betroffene stellt sich oft die Frage: Was bedeutet die MPU für mich in meinem Alter?

Hier möchten wir Ihnen einige wichtige Informationen und Tipps geben, um Ihnen die Situation verständlich und leichter handhabbar zu machen.

Warum wird die MPU auch im höheren Alter angeordnet?

Die MPU dient grundsätzlich dazu, die Fahreignung zu überprüfen. Die häufigsten Gründe sind:

Alkohol oder Drogen im Straßenverkehr

Wiederholte Verkehrsv"

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Nicht jeder der seinen Führerschein abgeben musste, muss auch eine Begutachtung der Fahreignung durchführen lassen, andersherum kann das Straßenverkehrsamt auch eine MPU anordnen, wenn es davon ausgeht, dass man eine Gefährdung für den Straßenverkehr sein könnte. Dies kann wegen einer bekannten Alkohol oder Drogenproblematik der Fall sein oder auf Grund von strafrechtlichen Verstößen z.B. Körperverletzung, Diebstahl etc.

Eine MPU ist keine Strafe. Sie ist ein Verwaltungsakt.

Die eigentlichen Gründe, die zu einer Medizinisch-Psychologische Untersuchung  führen, können verjähren, dies gilt jedoch nicht, wenn die
Medizinisch-Psychologische Untersuchung  seitens des Amtes bereits angeordnet ist. Im Beamtendeutsch kann die Begutachtung der Fahreignung weder rückgängig gemacht noch angefochten werden.

siehe dazu auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Verwaltungsakt_(Deutschland)

Wann macht ein"